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Das iQ-Therm Verlegeprinzip

verlegeprinzip11) Vorarbeiten - Als Untergrund sind alle mineralischen Baustoffe, ausgenommen Gips, zugelassen. Der Untergrund muss trocken und staubfrei sowie frei von haftungsmindernden Bestandteilen sein.


verlegeprinzip12) iQ-Fix - Nach der Vorbehandlung erfolgt der vollflächige Auftrag von iQ-Fix mit geeigneter Zahnkelle im Kreuzgang sowohl auf der Platte als auch auf der Wand.


verlegeprinzip13) iQ-Therm - Unmittelbar nach dem Auftragen von iQ-Fix werden die iQ-Therm Innendämmplatten fugenlos angeschlagen. Kreuzfugen sind zu vermeiden.


verlegeprinzip14) iQ-Top - Auf die iQ-Therm-Platten wird iQ-Top - ein porosierter mineralischer Leichtmörtel - 10 bis 15 mm mit Gewebeeinlage iQ-Tex aufgebracht.


verlegeprinzip15) iQ-Fill (optional) - Zum Erstellen feiner, geschlossener, anstrichfähiger Oberflächen, kann iQ-Top mit iQ-Fill - einem mineralischen, kapillaraktiven Flächen spachtel - abgeglättet werden.


verlegeprinzip16) iQ-Paint - Die Abschlussbeschichtung erfolgt mit der kapillaroffenen Wandfarbe iQ-Paint.


Schritt für Schritt zum besseren Raumklima

verlegeprinzip7

Remmers iQ-Therm ist ein wichtiger Baustein im Maßnahmenpaket zur energetischen Gebäudesanierung bestehender Bausubstanz!

Setzen wirtschaftliche oder sonstige Zwänge (z. B. Forderungen des Denkmalschutzes) dem baulich Machbaren enge Grenzen, so gilt es, einen tragbaren Kompromiss zwischen Wärmeschutz und Wohnkomfort, dem vorhandenen Budget und möglicherweise dem Erhalt einer historischen Fassade zu finden.

Durch seine besonderen Eigenschaften bietet das Remmers iQ-Therm System eine ganzheitlich, ausgereifte Lösung - speziell für den kapillaraktiven und hochdämmenden Wärmeschutz.

 

 

 

 

 

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